Mitarbeitergeschichten
MITARBEITER
GESCH
ICH
TEN

VOM SUCHEN UND FINDEN
MEINER BERUFLICHEN HEIMAT

     von Lukas Zerhusen

Mitarbeiter Lukas Zerhusen

„Da Duschl Ingenieure Mitglied des Fördervereins des Masterstudiengangs Gebäudetechnik an der Hochschule München ist, bin ich zum ersten Mal während einer Veranstaltung an der Hochschule auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Nach einiger Recherche gefiel mir die Vorstellung bei einem mittelständischen Ingenieurbüro außerhalb Münchens erste Erfahrungen im Rahmen meines praktischen Semesters zu sammeln. Die vielen fachlichen Erfahrungen, die ich während meiner Studentenzeit bei Duschl Ingenieure machen konnte, waren für mich richtungsweisend in Bezug auf mein weiteres Studium. Durch das familiäre Umfeld, das entgegengebrachte Vertrauen und die intensive Betreuung konnte ich in allen Fachbereichen einen ersten Einblick erhalten. Insbesondere der Bereich der Lüftungs- und Kältetechnik weckte mein Interesse. Nach dem Studium zog es mich als jungen Ingenieur für die ersten Jahre in ein Ingenieurbüro nach München. Dort konnte ich mein fachliches Wissen vertiefen und Erfahrungen in der Projektleitung gewinnen. Es traf sich gut, dass sich mein privates Leben immer mehr in Richtung Rosenheim bewegte. Da das dauerhafte Pendeln nach München für mich keine Option ist, wurde mir schnell klar, dass ich einen Job in der Nähe von Rosenheim benötige. Durch die nachhaltigen Erfahrungen die ich 7 Jahre vorher bei Duschl Ingenieure machen konnte, gab es für mich keine Alternative. Inzwischen habe ich bei Duschl Ingenieure meine berufliche Heimat gefunden und bin überzeugt, dass die Werte des Unternehmens, die mich beeinflusst haben, auch die nächsten 50 Jahre erhalten bleiben.“

TEIL DER „DUSCHL
FAMILIE“ IST MEHR
ALS EIN SLOGAN

     von Alexandra Meier

„Ein familiengeführtes Unternehmen“ was genau das heißt, das war mir zum Zeitpunkt der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Bürokauffrau nicht bewusst. Doch schon früh in meiner Ausbildung wurde mir durch einen Schicksalsschlag bewusst, was „familiengeführt“ heißt und wie sehr man davon profitieren darf. Egal welche Probleme man als junger Mensch oder alter Hase verkraften muss, ob privater oder beruflicher Natur, die Familie Duschl und das ganze Team stehen hinter einem.

Da ich nun eine eigene Familie gegründet habe, ist es umso schöner zu wissen, dass man trotz einer Ganztagsaufgabe als Mama einen Platz bei Duschl Ingenieure findet. Nach meinem ersten Kind, konnte ich in Teilzeit einsteigen und weiterhin wichtige Aufgaben, welche ich vor meiner Zeit als Mama, bearbeitet habe übernehmen und weiterhin als Ansprechpartnerin für zum Beispiel das AVA-Programm fungieren. Ich konnte meine Arbeit maximal flexibel erledigen und die Arbeitszeiten optimal an den Rhythmus meines Kindes anpassen.

Bald steht meine zweite Rückkehr an. Auch diesen Einstieg werde ich in Teilzeit beginnen und bekomme die Möglichkeit meine Stunden nach Bedarf zu erhöhen. Als selbstverständlich wurde es angesehen mich in meinem alten Aufgabengebiet wieder einzugliedern. Jedoch habe ich mich dazu entschlossen diesen Einstieg zu einer Veränderung zu nutzen. Nach konstruktiven Gesprächen in den Gruppenleitungen wurde es mir ermöglicht eine neue Wunschtätigkeit zu übernehmen.

Nun freue ich mich wieder ein Teil der „Duschl-Familie“ zu sein.

„Familiengeführtes Unternehmen“ hier bei Duschl Ingenieure ist für mich mehr als nur ein moderner Slogan.“

Mitarbeiterin Alexandra Meier

MASTER LA VISTA

von Philipp Ruepp

„Schon während meines Studiums der Elektro- und Informations­technik an der TU München war mir klar, dass ich meine Masterarbeit in einem Ingenieurbüro schreiben werde. Ich wollte meinen potentiellen Arbeitgeber, seine Mitarbeiter, die Firmenphilosophie und die Arbeitsweise über einen längeren Zeitraum kennen lernen. Über die IKOM-Kontaktmesse bin ich auf Duschl Ingenieure gestoßen und habe mich dort beworben. Die Rückmeldung und das erste Kennenlernen waren sehr positiv, auch ein Thema für die Masterarbeit konnte aus einem laufenden Projekt schnell herausgearbeitet werden. Mit der Variantenuntersuchung der Stromversorgung zur Erweiterung eines Klinikums war der Grundstein für die Planung von Stromversorgungen gelegt, diese Thematik wurde zu einem meiner ersten Schwerpunkte bei Duschl Ingenieure.

Seit meiner Masterarbeit sind nun 7 Jahre vergangen und ich konnte mich in aufregenden und manchmal auch nervenaufreibenden Großprojekten zum technischen Experten und Projektleiter weiterentwickeln. Beginnend bei Mittelspannungsschaltanlagen über Niederspannungshauptverteilungen und Notstromaggregaten bis hin zur letzten Steckdose sind unsere Projekte und Aufgabenbereiche immer spannend und herausfordernd. In der täglichen Projektarbeit versuche ich meine Erfahrung und Expertise an jüngere Kollegen für deren persönliche und fachliche Entwicklung weiterzugeben, auch im Umgang mit Bauherren, Behörden und Energieversorgern.“

Mitarbeiter Philipp Ruepp

ICH WOLLTE NICHT
20 JAHRE BLEIBEN, TAT
ICH NICHT: ES WAREN 39

     von Michael Seebacher

„Vorab, es hat Spaß gemacht sich weiterzuentwickeln  und Projekte in verschieden Bereichen der Baumaßnahmen und Infrastrukturen  zu planen und zu realisieren. Das gesamte Spektrum der übergreifenden Projektbetreuung für alle haustechnischen und bautechnischen Maßnahmen, war immer eine Herausforderung in andere Bereiche zu wechseln bzw. diese zu bearbeiten. 

Das hört sich vielleicht verrückt an, das es Spaß gemacht hat, sich im Berufsleben immer wieder an die neue Gegebenheiten anpassen (Technische Entwicklungen, geänderte Bauvorschriften, Fördermaßnahmen usw.) aber es war so. Ich habe gelernt das ein Projekt, nur durch eine menschliche Zusammenarbeit und Respekt gegenüber allen Beteiligten vom „Bauherrn bis zum ausführenden Monteur“ ein Erfolg wird und das hat wiederum Spaß gemacht.

Eine große Freude war für mich, nachdem ich eine hervorragende Ausbildung hinter mir hatte, unsere Praktikanten, Studenten, Diplomanten als „nächste Generation“ auf den Weg ins wirkliche bautechnische Leben zu unterstützen. Es war für einen Oberbayern wie mich, auch schön im befreundeten „Ausland“ wie Hamburg, Berlin, Frankfurt, Franken usw. beruflich Tätig sein zu können.

Als Nachfahre eines Südtirolers war es mir eine Ehre in der Autonomen Provinz Bozen Projekte (u. a. Innichen, Bruneck, Bozen) zu betreuen und das Land als Nichturlauber zu erleben. Die Verbundenheit zum Büro Duschl liegt bei mir wahrscheinlich schon in meiner „Beruflichen Wiege“, da ich schon im Jahr 1973 nach Plänen des damaligen IBD, Anlagen installierte. Für mich war es eine hervorragende Möglichkeit mich im Ingenieurbüro weiterzuentwickeln und meine berufliche Neugier auszuleben.

Aber auch nach 39 Jahren Betriebszugehörigkeit (1980-2019) schaue ich immer noch im Büro vorbei „ob‘s a ois richtig machan“, es lass`d mi oafach ned los.“

Michael Seebacher
Mitarbeiter Christian Sterr

VOM STUDENTEN
ZUM SENIOR-PROJEKTLEITER

     von Christian Sterr

„Nach Abschluss einer Lehre als Energieelektroniker habe ich mich für das Studium der Elektrotechnik entschlossen. Auf der Suche nach einer Diplomarbeit kam ich über die Empfehlung eines Bekannten zu Duschl Ingenieure. Im Zuge der Diplomarbeit habe ich dann meinen Job kennen und lieben gelernt. Die abwechslungsreiche Tätigkeit, der Umgang mit den unterschiedlichsten Menschen, Typen, Nationalitäten, den verschiedensten Facetten der Baubranche ist spannend, manchmal auch nervig, aber immer wieder schön und zufriedenstellend, wenn ein Projekt für alle Beteiligten erfolgreich zum Abschluss kommt und seiner Bestimmung übergeben wird. Dabei ist die Arbeit in einem Familienbetrieb etwas Besonderes, da hier neben den wirtschaftlichen Aspekten insbesondere auch der Mensch immer wieder im Mittelpunkt steht und in kritischen, privaten Fällen dann nicht auch noch die Sorge nach dem Arbeitsplatz dazu kommt. Die Aus- und Weiterbildung ist bei Duschl Ingenieure immer schon groß geschrieben worden. So hatte ich die Möglichkeit, mich in den letzten 23 Jahren vom Studenten bis zum Senior-Projektleiter für Groß- und internationale Projekte, weiter zu entwickeln. Mit dem Wandel der Zeit und den inzwischen auch im Baubereich massiv gestiegenen Anforderungen an Ökologie, Ökonomie und Nachhaltigkeit und den damit verbundenen Neuerungen bleibt die Perspektive weiterhin spannend.“