WEITBLICK IN DIE WIEGE GELEGT

Gerhard Duschl erblickt das Licht der Welt. Er wird in Kolbermoor in eine Familie hineingeboren, in der Selbständigkeit und Eigenverantwortung normal sind. Die Großeltern Wirte und ein Bader, der auch gleichzeitig Raiffeisen-Schreiber war. Die Eltern bauen nach dem 2. Weltkrieg einen Elektroinstallationsbetrieb auf. So kommt es, dass ihm „das Elektrische“ quasi auch schon in die Wiege gelegt wurde. Als Bub arbeitet er schon mit und er lernt so das Handwerk von der Pike auf. Nach dem Vorbild des Nachbarsbuben Helmut Wimmer nimmt er das Studium an der TU München auf und besteht es mit Bravour.